Dose™

VolparaDoseRT fügt eine neue Reihe von Funktionen zur VolparaDensity Scorecard hinzu. Diese Software verwendet die volumetrischen quantitativen Daten aus der VolparaDensity Software und berechnet die patientenspezifische mittlere glandulare Strahlendosis (MGD) pro Bild. Die Ergebnisse von VolparaDoseRT werden sich von der angegebenen Dosis des Röntgensystems unterscheiden. Grund dafür ist, dass VolparaDoseRT keine Annahmen über die Verteilung von Fett- zu Drüsengewebe trifft, wie es herkömmliche Algorithmen machen, sondern VolparaDoseRT greift immer auf die volumetrisch berechneten Daten von VolparaDensity zurück.

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Gleichzeitig berechnet VolparaDoseRT auch die Menge an Druck, der von einem Paddle der Mammographie auf die Brust während des Screenings einwirkt. Zu wenig Druck würde für die Aufnahme bedeuten, dass sich Bewegungen vom Patienten stärker aufs Bild auswirken (Bildunschärfe) und führt zu einer höheren Strahlendosis. Ist der Druck hingegen zu hoch, führt das zu Schmerzen für die Patientin. Darüber hinaus reduziert eine starke Neigung des Paddles die Bildqualität. Aus diesem Grund ist es wichtiger nicht nur die Kraft, die von der Mammographie auf die Brust ausgeübt wird, im Auge zu behalten, sondern vielmehr den Druck der dadurch auf die Brust der Patientin einwirkt.

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Diese Ergebnisse werden auf dem sekundären Aufnahme-Bild (Scorecard) angezeigt. Die Ergebnisse der patientenspezifischen Dosis und Dichte können für die Berichterstattung auch in Patientenbriefe integriert werden (vom SC Bild oder aus einer Mammographie CAD SR).